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digitale Bildbearbeitung
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Montage

digitale Bildbearbeitung

Checkliste

Reprovorlagen:

Scanvorlage, Aufsichts- oder Durchsichtsvorlage.

Verwendete Datenträger:
Wir können alle gängigen Datenträger als Basis verwenden. Die gängigsten Medien sind die CD-ROM und das Zip-Laufwerk. Gerade bei der CD sollte aber das Daten-Material nach dem Brennen noch einmal kontrolliert werden. Bei Eilaufträgen zweite CD brennen und einen Ausdruck von den CD-Daten mitliefern.

Verwendete Programme:

Wir sind flexibel und akzeptieren in der Regel alle gängigen Datenformate.


Für MAC   Für PC
Illustrator Illustrator-Datei
EPS-Datei
  Illustrator Illustrator-Datei (für MAC gespeichert)
Free Hand Free Hand-Datei
EPS-Datei
  Free Hand Free Hand-Datei (Texte zu Kurven gewandelt)
EPS-Dateien(Texte zu Kurven gewandelt)

QuarkXPress QuarkXPress-Datei
Photoshop (und andere Bildbearbeitungsdateien) alle Texte zu Pixeln gerendert.
TIFF
JPG (höchste Qualität)
EPS (binär)
PSD-Datei

Anlagen der Datei:
Grundsätzlich im tatsächlichen Druckformat. Wenn nicht möglich, dann im Maßstab 1 : 10;
Wichtig: die 10fache Datenmenge!


Beschnittzugabe:

Ist grundsätzlich nicht erforderlich. Wünschen sie jedoch einen Saum im Farbton gedruckt, muß dieser mit angelegt werden.


Format der Fotos und Grafiken:
Probleme bereiten immer wieder komprimierte Formate wie JPEG oder EPS-JPEG. Die Empfehlung: Grundsätzlich TIF, EPS, oder Scitex CT als Format verwenden!


Bildauflösung:
kleiner als 1 qm Auflösung von 600 dpi bis mindestens 200 dpi
von 1 bis 5 qm Auflösung von 200 dpi bis mindestens 150 dpi
von 5 bis 10 qm Auflösung von 100 dpi bis mindestens 85 dpi
von 10 bis 50 qm Auflösung von 70 dpi bis mindestens 55 dpi
von 50 bis 100 qm Auflösung von 50 dpi bis mindestens 40 dpi
mehr als 100 qm Auflösung von 35 dpi bis mindestens 30 dpi.


Farbseparation:
Die Farben müssen unbedingt nach dem CMYK-Standard (also nach den vier Druck-Grundfarben) definiert sein. Keinesfalls ist das RGB-Format zulässig, das oft bei der Layouterstellung verwendet wird. RAL, Pantone bzw. HKS-Farben sind Sonderfarben, die direkt fertig vom Hersteller "aus der Dose" verwendet oder gemischt werden. Pro Sonderfarbe ist ein extra Durchgang nötig. Die meisten Digitalen Drucksysteme arbeiten jedoch ausschließlich im Vierfarbensystem also CMYK (Cyan, Magenta, Yellow, Black). Sonderfarben müssen deshalb in CMYK umgerechnet werden. Viele Farben lassen sich sehr gut generieren. Man muß sich allerdings im klaren sein, daß die Farbtöne nicht 100%ig gleich erreicht werden können. Das heißt die Farbbrillanz des ursprünglichen Farbtons stößt hier schnell auf Grenzwerte. Am sinnvollsten ist dies schon im Vorfeld zu berücksichtigen.

Deshalb vergleicht man die gewünschten Pantone-/HKS-/RAL-Farben aus dem Fächer einer gedruckten Euroskala (Farbwertebuch) und gibt diese Werte ein. Bitte beachten Sie, dass die aufgrund der Vielzahl an bedruckten Medien von hochglänzender Klebefolie bis zu transparenten Textilien, die Farbsättigung erheblich variieren kann. Wenn Sie ein sattes Schwarz wünschen, sollten sie Flächen und Texte nicht nur mit 100% Black anlegen, sondern wie folgt: 100% Black, 40% Cyan, 40% Magenta, 40% Yellow - nur so erzielen sie ein sattes schwarz. Schon beim Scannen zu berücksichtigen ist der Farbumfang, der bei vielen Digitalprintern nicht dem des Offsetsdrucks entspricht. Die maximale Gesamtfarbe für ein CMYK-Druck darf z.B. 280% nicht übersteigen. Im Klartext heißt das: Die dunkelsten Stellen im Motiv sollten (wenn alle vier Farben addiert werden) diesen Wert nicht übersteigen. Im Photoshop leicht zu überprüfen mit der Informationspalette. Übergeht man in der Datenherstellung dieses wichtige Detail können die Farben im Druck nicht richtig abtrocknen und verlaufen. Werden diese Punkte im Vorfeld beachtet vermeidet man Mißverständnisse und spart Zeit und Geld.


Datenmaterial:

Immer daran Denken, alle verwendeten Zeichensätze und Bilder auf dem Datenträger mit abzuspeichern. Auch die Original-Bilddateien auf der CD können helfen, eventuelle Fehler schnell zu korrigieren - deswegen mit speichern. Wichtig: wir benötigen aber nur die Dateien, die auch gedruckt werden sollen, alle anderen Dateien haben auf dem Datenträger nichts verloren und können zu Fehlern führen.


Ausdruck:
Den Daten sollten ein Ausdruck beigelegt sein, damit eine Kontrolle über die tatsächlichen gewünschten Farben erfolgen kann. Hier reicht ein gewöhnlicher Tintenstrahl-Ausdruck, wenn die richtigen Farbbezeichnungen handschriftlich festgelegt sind. Wichtig: Ausdruck vom Datenträger machen.


Anzahl der Dateien:

Möglichst gering halten, weil es den Verarbeitungsaufwand zeitlich reduziert. Für die inhaltliche Richtigkeit von gelieferten Daten können wir nicht haften. Zusätzliche reprotechnische Vorarbeiten oder Bildbearbeitung werden nach Aufwand berechnet. Beachten sie die geltende Gesetzgebung im Umgang mit gelieferten Daten! Das gilt vor allem für das Urheberrecht.

Bitte ausfüllen, ausschneiden und in die CD legen!   zur Druckversion



Unser Team steht Ihnen jederzeit mit Rat und Tat zur Verfügung.